EU-Fluggastrechte

WANN REISENDE VON DEN EU - FLUGGASTRECHTEN GEBRAUCH MACHEN KÖNNEN

Die europäische Fluggastrechte-Verordnung bestimmt die Rechte und Ansprüche, welche Reisenden zustehen. Diese trifft jedoch nur auf Reisende zu, welche mit einem Flug aus der EU starten, in der EU landen oder mit einer Fluggesellschaft fliegen, welche ihren Sitz in der EU hat.
Beachtet werden sollte dabei, dass die Fluggastrechte-Verordnung auch für die Schweiz, Norwegen und Island gilt. Weiterhin gilt diese für sämtliche Pauschalflüge, welche den erwähnten Voraussetzungen entsprechen.


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Die EU-Fluggastrechte­-Verordnung 261/2004.

Nichtbeförderung, Annullierung oder eine große Verspätung von Flügen sind ein Ärgernis für Fluggäste, die Fluggesellschaften mit bis zu 600 Euro entschädigen müssen.

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Sind Sie von einer Flugverspätung oder einem Flugausfall betroffen?

Wir prüfen unverbindlich, ob Ihnen eine Entschädigung zusteht. Setzt Fluggastrechte Ihr Recht erfolgreich durch, erhalten Sie Ihre Entschädigung abzüglich unserer Erfolgsprovision (i.d.R. 20-30 % zzgl. MwSt.).

Die EU-Fluggastrechte-Verordnung gilt nicht für:

Fluggäste, die nicht pünktlich zur Abfertigung erschienen sind. Im Normalfall sollten Passagiere spätestens 45 Minuten vor Abflugzeit am Check-in sein. Oder Fluggäste, die kostenlos oder zu einem reduzierten Tarif reisen, der für die Öffentlichkeit nicht unmittelbar oder mittelbar verfügbar ist.


Die Höhe der Entschädigung ist abhängig von der Flugstrecke und nicht vom Ticketpreis.

Kurzstrecke (bis zu 1500 Kilometer) - Entschädigung von 250 Euro
Mittelstrecke (bis zu 3500 Kilometer) - Entschädigung von 400 Euro
Langstrecke (über 3500 Kilometer) - Entschädigung von 600 Euro

Wann erhalten Sie nach EU-Verordnung 261/2004 eine Entschädigung?

Der betroffene Flug darf außerdem nicht länger als 3 Jahre zurück liegen. Nicht relevant für die Gültigkeit ist, ob der Flug Teil einer Pauschalreise oder einer Geschäftsreise war.